DOMINIKA TIGGES

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gefühle sind die sprache unserer seele

erlebt ein mensch traumatische ereignisse, die mit gefühlen der angst, ohnmacht, hilflosigkeit, verbunden sind, wird ein überlebensmodus aktiviert; der mensch dissoziiert und schaltet die gefühle ab, um das unerträgliche zu ertragen. das gute: der mensch überlebt, schmerzen werden nicht oder nur gedämmt wahrgenommen. dissoziationen ermöglichen ein überleben, jedoch kein leben. verdrängte gefühle möchten verarbeitet werden. werden traumatische erlebnisse nicht oder nur teilweise erinnert, kommt es häufig zur reisnzienerung, damit die gefühle neu er-lebt und verarbeitet werde können.

gefühle sind wichtig, denn sie zeigen uns unsere werte, unsere bedürfnisse, die uns halt und orientierung geben.

ziel des filmes soll es sein, menschen zu ermutigen, sich zu erinnern, zu reflektieren, zu sensibilisieren, gefühle und werte (wieder) zu er-leben – im umgang mit sich selbst und anderen. durch die übernahme der verantwortung für das eigene denken, fühlen und handeln, übernimmt jeder einzelne auch eine soziale – gesellschaftliche verantwortung.

der film zeigt uns, dass wir alle eine sprache sprechen. die sprache der gefühle. denn gefühle verbinden uns alle – egal welche nationalität, alter und soziale schicht.

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In Dialog kommen

Menschen wurden erschaffen um geliebt zu werden.
Dinge wurden geschaffen um benutzt zu werden.
Der Grund warum sich die Welt im Chaos befindet,
ist weil Dinge geliebt werden und Menschen benutzt werden.

– Dalai Lama –

mein engagement gilt seit über 20 jahren sexuell missbrauchten frauen und kindern. ich setzte mich aktiv für die einführung des nordischen modells in deutschland ein. das nordische modell gibt es in schweden seit 20 jahren, das gesellschaftliche bild hat sich zugunsten der frau gewandelt. die frau wird nicht mehr als ware gesehen, die gewalt an frauen ist gesunken. das nordische modell besagt nicht, dass prostitution vollständig eingedämmt werden kann. es geht auch um ein gesellschaftliches umdenken. es geht darum, welche werte wir als gesellschaft vermitteln und an unsere kinder geben möchten. schweden hat ein wertebild gesetzt, welches die grundpfleiler der achtung, respekt, würde und humanität unterstreicht. die wertevermittlung in deutschland lässt sehr zu wünschen übrig. demnach sehe ich es als bildungsauftrag, als politisch – gesellschaftlichen-, als auch personellen auftrag in familien, dass die menschenwürde, welche werte der verantwortung, fürsorge, freiheit, achtung und wertschätzung im gemeinsamen miteinander gefördert, gelehrt und gelebt wird.

dies setzt einen stetigen dialog mit sich und der welt voraus.

meine erkenntnisse und erfarungen setzte ich seit vielen Jahren kreativ in form von artikeln, büchern, karten und filmprojekten um.

„wer die vergangenheit erinnert, kann die gegenwart verstehen und die zukunft bewusst gestalten“